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Wie überstehe ich die Weihnachtszeit in der Schwangerschaft?

 - Die Weihnachtszeit ist für uns alle ein Anlass zur Freude, sie vereint Familien, die, auch wenn sie das ganze Jahr  über vielleicht sogar in verschiedenen Ländern leben, am Weihnachtsabend  an einem Tisch sitzen,  als wären sie nie getrennt gewesen.

Wie verbringt man allerdings die Festtage als Schwangere? Viele junge Frauen, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, sehen den Weihnachtsfeiern mit gemischten Gefühlen entgegen.

Zum einen sind sie sich bewusst, dass es sich wohl um das letzte Weihnachten ohne ihren zukünftigen Sprössling handelt, zum anderen wird man als Schwangere auch schnell zum Mittelpunkt der Familie. So wird das Bäuchlein  zum Gesprächsthema Nummer 1 am schön gedeckten Esstisch und die neugierigen Fragen der Grosstanten und Grosscousinen scheinen kein Ende zu nehmen. Nett aber auch nervig, könnte man meinen. Die Stimmungsschwankungen verschlimmern das Ganze noch.  Fragen nach Hygiene und Gesundheit und Säuglingsnahrung schwirren auf einmal im Kof herum.

Auch Fragen wie  "Was darf ich essen und was nicht" und "Ist ein Glas Sekt schon zuviel?" beschäftigen die werdenden Mütter. In diesem kurzen Artikel möchte ich Aufschluss zu den Do's und Don'ts in der Schwangerschaft geben, besonders zu Weihnachten.

Viele schwangere Frauen begehen den Fehler zu perfektionistisch zu denken. Vor allem zu Weihnachten wollen sie es allen recht machen. Sie verfallen dem Putzwahn, jede Ecke soll blitz und blank sein und die Möbel sollen glänzen wie neu. Das ist allerdings gar nicht notwendig, oft reicht es aus nur  das Wohnzimmer zu putzen, in dem sich die Familie am meisten aufhält.

Zuviel Anstrengung führt zur Überlastung der Schwangeren. Auf keinen Fall sollte man sich von der Hektik der Vorbereitungen anstecken lassen und sich genügend Zeit zum Entspannen nehmen, am besten bei einer Schale warmen Tees. Auch ist es immer besonders schön sich von der Familie so richtig verwöhnen zu lassen, bevor man nur noch daran denkt, Babymaterial zu kaufen.

Was die Frage nach der Ernährung betrifft, so stehen viele typische Gewürze der Weihnachtsbäckerei wie Zimt, Kardamom und Nelken in dem Ruf, vorzeitige Wehen auszulösen. Das bedeutet aber nicht, dass man in der Schwangerschaft gänzlich auf Plätzchen oder andere Süssigkeiten verzichten muss. In Massen konsumiert, schaden sie überhaupt nicht.

Auf jeden Fall aus dem Speiseplan streichen sollte man  rohes Fleisch, rohe Eier und Sushi  Diese Lebensmittel sowie Rohmilchprodukte können Krankheitserreger enthalten und zum Beispiel Toxoplasmose auslösen. Obwohl die Weihnachtszeit dazu einlädt, sollte man nicht zuviel essen. Bereits bei den ersten Zeichen von Sättigung empfiehlt es sich eine Pause einzulegen. 

Alkohol ist ebenfalls Tabu. Anstossen lässt sich prima auch mit alkoholfreiem Sekt. Auf jeden Fall vermeiden, sollte man chininhaltige Getränke. Chinin wie zum Beispiel in Tonic Water kann nämlich  in großen Mengen vorzeitige Wehen auslösen.

Nachdem diese Zweifel aus dem Weg geräumt sind, lässt sich Weihnachten prima feiern. Hier ein paar Geschenksideen oder Anregungen für Produkte.

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