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Bei wem man das Baby lassen kann

 TAGS:Nach 16 Wochen Schwangerschafterlaubnis muss man in die Arbeit zurück und um das Baby kümmert sich jemand anderer.Viele von uns machen sich schon von Beginn der Schwangerschaft an Sorgen darum und obwohl er weit weg erscheint, der Moment kommt. Eine gute Lösung zu finden, wird uns zum Zeitpunkt, an dem wir uns von unserem Kind trennen müssen, sicherer machen.

 Viele Eltern wenden sich an Grosseltern, Onkel oder nahestehende Familienmitglieder, weil sie für das Kind nicht fremd sind und nichts kosten. Natürlich ist dies nicht immer möglich oder nicht den ganzen Tag.

Ausserhalb der Familie gibt es drei grosse Möglichkeiten: Kindergärten, Kinderpfleger oder Babysitter für zuhause.

  • Das Kind schon von klein auf in den Kindergarten zu schicken, ist etwas sehr geläufiges und die Mehrheit ist darauf vorbereitet. Was am meisten Sicherheit gibt, ist, dass das gesamte Personal qualifiziert ist und die Räume häufig kontrolliert werden und auf Sicherheit überprüft werden. Ausserdem wird das Kind in Kontakt mit anderen Kindern sein und viele Spielmöglichkeiten haben, die es zuhause nicht hat.

Die häufigsten Probleme, die wir mit dem Kindergarten haben, sind die Öffnungszeiten, die meist limitiert sind (vor allem in öffentlichen Kindergärten) und einen Platz in dem zu finden, der uns am meisten gefällt.

  • Weniger geläufig ist es, das Kind zu einer Kinderpflegerin zu schicken. In dem Fall wird eine ausgebildete Kinderpflegerin bei ihr zuhause auf Ihr Baby aufpassen und Sie werden es von ihr abholen. Sie werden einen Vertrag festlegen, in dem die Verpflichtungen und Beziehungen zu ihrem Kind geregelt sind.

Die Kinderpflegerin bietet einen flexiblen Service, achten Sie aber gut auf die Räumlichkeiten, schauen Sie ob genügend Platz ist und fragen Sie ob andere Kinder dabei sein werden. Wenn Sie sich  dazu entscheiden, dass Ihr Kind in einem fremden Auto mitfahren darf, achten Sie auf einen geigneten Autositz und bestimmen Sie, wie im Notfall zu handeln ist.

  • Und als letzten Punkt gibt es immer noch die Babysitterin, die nach Hause kommt. Der grösste Vorteil dabei ist, dass wir das Kind nicht aus seinem Umfeld entfernen und es auch nirgendwo abholen müssen. Das Baby wird seine Sachen und seine Wiege nicht vermissen. Allerdings hat das Kind so keinen Kontakt zu gleichaltrigen und es handelt sich um die teuerste Option. Auch die richtige Person zu finden, ist zeitaufwendig.

Beobachte gut wie sie Ihr Kind behandelt und erkläre ihr wie sie die Dinge tun soll und die Routine des Babys. Die Windeln zu wechseln, die Mahlzeiten....Ein kleines Detail ist es zu beobachten, ob sie sich nach dem Wechseln des Babys die Hände wäscht, schliesse diejenigen aus, die es nicht tun. Rufe zu ungewöhnlichen Zeiten an oder erscheine persönlich um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist.

Folge vor allem deinem Instinkt und frage in jedem Fall alles was du wissen möchtest. Sprich mit anderen Leuten und frag sie nach ihrer Erfahrung. Dein Baby alleine zu lassen ist schwer, es wird dir aber leichter fallen nach einer überlegten Entscheidung, bei der du dich sicher fühlst.

Bereit dich von deinem Baby zu trennen? Für den Moment findest du 2 Accessoires, die dich sicher fühlen lassen, wenn du nicht zuhause bist:

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